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| 567 | Was sollen diese Stellenanzeigen??? :o( |
| 24.05.2005 | Also, diesen Satz höre ich sowohl auf Arbeit als auch im privaten Kreis. Eigentlich überall ... er verfolgt mich! Das mit dem Begrüßungsgeld weiß ich nur aus Erzählungen, aber es sagen viele, dass sie es sich doppelt geholt haben? Und das mit Gehalt stimmt zwar, aber im Osten sind ja auch die Lebenshaltungskosten um einiges billiger (vor allem die Miete). Dass du eine schöne Kindheit gehabt hast, glaub ich dir auch. Wenn jemand was nicht kennt, vermisst er es bekanntlich auch nicht. Außerdem kann man auch ohne materielle Sachen eine schöne Kindheit haben, da zählen eben andere Dinge mehr ... Übrigens, bis zu den 30 fehlen mir noch ein paar Jahre :-) |
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| 24.05.2005 | Antwort auf: Im Grunde lebt der Ostdeutsche vom Materiellen her, viel besser. Nur weil im Moment die politische-wirtschaftliche Lage leicht ins Wanken gerät wird gemurrt, wäre es nicht passsiert, würden solche Saätze und Kommentare nie kommen. Schade eigentlich..anstatt gemeinsam an einer Zukunft zu bauen, arbeiten alle gegeneinandr was meinst du mit materiell besser? das stimmt, ich kann es nicht verstehen, warum immer alle gegen ossis sind, was spricht gegen sie? (das würd mich jetz echt mal interessieren!) |
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| 25.05.2005 | @Sweetyne: Du kommst mit den ossis nicht klar? na dann frag mal, wie es denen mit den wessis geht! also mal ganz ehrlich, ich kann an wessis nichts besseres finden, im gegenteil (ich nenne jetzt keine beispiele, sonst kommen da nur vorurteile raus) aber warum suchen sich soviele männer Frauen aus Polen und Russland, nicht nur weil die (nicht alle, aber die meisten) hübsch sind, sondern weil die keine materiellen Ansprüche stellen (was man nicht kennt, kann man nicht vermissen) ich kann jedenfalls die neg. Einstellung verstehen. Kohl hat blühende Landschaften versprochen. und wo blühts? nirgenswo, weniger als vorher. sicher war das konzept der ddr nicht 100%-ig gut, aber auch nicht alles schlecht. es fängt bei der Kinderkrippe an, geht über nicht vorhandene arbeitslosigkeit (ok, die war gefakt, aber das verstehen die alten nicht) und endet bei der vollständigen Bezahlung der Pille. Ich kann verstehen, dass man da sauer wird, heutzutage kann man froh sein, wenn man über die runden kommt und sich nebenbei was kaufen kann. die miete billiger? naja nich so wirklich kommt immer drauf an, wo man wohnt. eine 3 zimmer wohnung kostet da soviel wie (bei uns zumindest) eine 2 zimmer wohnung. aber da gibts noch viele beispiele... |
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| 25.05.2005 | @Sweetyne was ist an einer ostdeutschen kindheit zu vermissen? das Kinder mit 7 noch keine Playstation hatten und keine modischen sachen anhatten... das is doch alles materieller mist |
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| 25.05.2005 | Habt ihr eigentlich diesen Deutsch Test vor kurzem auf RTL mit Hape Kerkeling gesehen? Dreimal duerft ihr raten, welche Bundeslaender unter den ersten Plaetzen waren... ;-) |
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| 25.05.2005 | Ich würde auch nicht sagen, dass die Miete billiger ist. Ich bezahle für meine Wohnung (46 m?) 300,00 €. Von den ganzen Nebenkosten (Strom, Telefon, Versicherung, Auto etc.) möchte ich mal gar nicht sprechen. Ich habe in meiner DDR-Kindheit eigentlich nichts vermisst. Ich finde es traurig, dass jetzt alles weg ist, was irgendwie an meine Kindheit erinnern könnte (mein Kindergarten -> weg, mein Lieblingskino -> weg, Kindersendungen des DDR-Fernsehens -> alles weg, außer das Sandmännchen, Kinderzeitschriften der DDR -> größtenteils weg). Alles wurde irgendwie abgeschafft, weil es angeblich schlecht war. |
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| 25.05.2005 |
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| 25.05.2005 | Jetzt muss ich mich hier aber auch mal einmischen in die Diskussion Ost-West. Ich finde es sehr vermessen, über Dinge zu urteilen, die ein Westdeutscher wohl kaum einschätzen kann. Wie es in der damaligen DDR wirklich war, wissen doch wohl auch nur die, die dort gelebt haben. Ich habe meine Kindheit auch in der DDR verbracht und es ging mir wirklich gut. Klar konnte man keine großen Sprünge machen und es gab auch nicht alles (Klamotten etc.), aber das Leben war nicht schlecht. Was für viele hier im Osten wirklich wichtig war, ist, dass wirklich jeder, der arbeiten wollte, dies auch tun konnte. Und auch was die Kinderfreundlichkeit anbetrifft, könnte man sich in der heutigen Zeit mal eine Scheibe abschneiden. Ich bin derzeit schwanger und erfahre am eigenen Leib, wie da mit einem umgesprungen wird. Um einen Kindergartenplatz zu bekommen, möchte man sich am besten noch vor der Schwangerschaft bei sämtlichen Einrichtungen melden und sich einen Platz reservieren lassen. Zu DDR-Zeiten hatte jeder die Möglichkeit, sein Kind in einem Kindergarten unterzubringen. Was meinen Arbeitgeber betrifft musste ich auch herbe Enttäuschungen erleben. Als ich ihm mitgeteilt habe, dass ich schwanger bin, sagte er mir ins Gesicht, dass er mir eigentlich schon seit langem kündigen wollte, weil ich ja nun im gebährfreudigen Alter bin. Da muss ich wohl nichts mehr dazu sagen. Zu DDR-Zeiten war es kein Problem ein Kind zu bekommen und danach wieder in den Job einzusteigen. Ich glaube nicht, dass ich bei meinem Chef nach meinem Erziehungsjahr noch wirklich Chancen habe. Klar muss er mir die Stelle freihalten, aber dann gibts die Kündigung eben, wenn ich wieder komme. Was die Nebenkosten betrifft, sind selbige zwar im Osten niedriger, aber nicht so, dass sie das Verhältnis Einkommen-Nebenkosten rechtfertigten. Mein Mann und ich zahlen monatlich 700 € Miete, mein Nettogehalt beträgt € 800,00. Wenn mein Mann nicht einen gutbezahlten Job hätte, dann könnten wir uns die Wohnung nicht leisten und es ist beim besten Willen keine Nobelwohnung. Liebe westdeutschen Kollegen und Kolleginnen, bitte schimpft erst dann über Umstände, wenn ihr genauestens darüber bescheid wisst. Klar schimpfen einige Ostdeutsche, dass das Leben früher besser war und in einigen Fällen haben sie auch Recht (z. B. Arbeitsplätze, Kinderfreundlichkeit etc.), dennoch handelt es sich bei diesen Personen wirklich um die Generation nach 30 bzw. 40. Bei der Generation unter 30 spielt es überhaupt keine Rolle, ob Ost oder West. Wenn man natürlich noch nie im anderen Teil Deutschlands war, dann kann man sich natürlich auch keine Meinung bilden. Ich kenne eine Menge Westdeutsche, die ständig über die nörgelnden Ossis schimpfen, dabei waren die in ihrem Leben noch nie im Osten. Ich finde, man sollte sich immer erst ein eigenes Bild machen, um über andere zu wettern. Im Übrigen sollte man wirklich nicht alle über einen Kamm scheren. Ich kenne Westdeutsche, die sehr arrogant und angeberisch sind und ich kenne Westdeutsche, die wirklich bodenständig und einfach normal und umgänglich sind. Ich würde es mir nie erlauben, über alle zu sagen, die seien arrogant und angeberisch. Ich hoffe, dass mein Beitrag doch einige zum Nachdenken anregt. |
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| 25.05.2005 | Lieber Gast, Du hast mir mit Deinen Worten voll und ganz aus dem Herzen gesprochen! Du hast total recht! |
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| 25.05.2005 | Ich denke, dass es zu diesem Thema einfach zwei geteilte Meinungen gibt, dir von mir aus auch jeder haben darf. Kein Problem, wäre ja schlimm wenn alle Menschen gleich sind. Aber eines muss ich noch klarstellen: Das z. B. die Miete im Osten billiger ist als im Westen, hab´ ich am eigenen Leib erfahren. Das ist wirklich Tatsache! Und wenn hier jemand behauptet, dass ich alle Ossis unter eine Decke stecke, dann solltet ihr mal mit euren Vorurteilen nicht so laut sein. Denn ist habe geschrieben, dass es natürlich Ausnahmen gibt, genauso wie es mit Sicherheit Wessis gibt, die nicht ganz sauber sind. Zum Schluss hab´ ich noch eine letzte Frage, würdet ihr euch wirklich die DDR wieder zurückwünschen? Ganz ehrlich sein, keine Bananen oder sonst materielle Sachen ... natürlich sind innere Werte wichtiger, das bestreite ich gar nicht, aber wenn man wie heutzutage eben beides haben kann, erzählt mir keiner dass er nein sagen würde! Ich glaube hier in Deutschland braucht niemand seinen Mund zu weit aufreißen, dass es im schlecht geht. Verhungert ist noch kein Mensch bei uns! Was nämlich wirklich zum Nachdenken anregen sollte, sind andere Länder ... |
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| 25.05.2005 | Komplett würde ich mir die DDR nicht zurückwünschen, weil es auch in diesem System viele Dinge gab, die nicht toll waren, aber was die Schulbildung betrifft, die Arbeitsmarktlage und die Kinderfreundlichkeit in punkto Betreuung, wäre das der Punkt, wo man doch wehmütig an die DDR-Zeiten zurückdenkt. Ich habe früher in einem 15-stöckigem Haus mit weit über 100 Mietparteien gewohnt. Da hat jeder jeden gekannt und es wurden Kinderfeste etc. veranstaltet. Der Zusammenhalt war einfach größer. Jetzt wohne ich in einem Haus mit 8 Mietparteien, und da kommt man über ein Guten Tag nicht raus. Die Leute sind zwar alle nett, aber das wars auch schon. Zu DDR-Zeiten haben die Kinder auch viel häufiger miteinander gespielt, und zwar nicht mit dem Gameboy oder Playstation, sondern einfachen Sachen wie Bällen, Seilen etc. Da musste man kreativ sein und es hat trotzdem Spaß gemacht. Außerdem wurde niemand wegen seiner Kleidung ausgegrenzt, denn Markenklamotten gab es nun mal nicht. Wenn ich mir heutzutage das Kinderzimmer meiner kleinen Cousine (5 Jahre) anschaue - vollgestopft mit tausenden von Spielsachen. Das Kind weiß gar nicht, womit es sich zuerst beschäftigen soll. Als ich mir dann aber einfach mal die Zeit genommen habe und mit ihr einfach nur gemalt habe, da war sie total begeistet und wir haben etwa 3 Stunden gemalt. Es geht auch einfach. Ein Kind muss nicht viel besitzen, um glücklich zu sein. Ganz ehrlich: Wenn ich nur die Wahl hätte zwischen Menschlichkeit und Materialismus, dann würde ich mich klar für die Menschlichkeit entscheiden. Ziel sollte es aber doch sein, beides bestmöglich zu kombinieren, um ein menschenwürdiges Leben zu leben. Fakt ist aber: In Deutschland geht es wirklich niemanden so schlecht, wie vielen Menschen in den Ländern der dritten Welt. |
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| 25.05.2005 | @KathrinL: Froh sein, dass man über die Runden kommt? Schon zufällig mal Berichte im Fernsehen über z. B. Afrika gesehen oder dort gewesen? Sei mir bitte nicht böse, soll jetzt auch wirklich kein Angriff gegen dich persönlich sein, aber genau das ist es was ich meine! Früher in der DDR war alles noch besser und schöner ... Könnt´ ihr auch mal was anderes als ständig jammern und nur an euch selbst denken? |
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| 25.05.2005 | Für mich persönlich steht nicht zur Debatte, ob ich die DDR zurückhaben möchte. Ich bin froh, dass ich beides erleben kann. Bei Arbeitslosen oder älteren Menschen kann ich mir schon vorstellen, dass sie die DDR zurückhaben möchten. Was nützt Dir die Reisefreiheit usw., wenn Du kein Geld hast? Das mit den Bananen ist ein totales Klischee. Wir wollten doch nicht die Wende, damit wir auch Bananen essen können?!? Es geht im Leben nicht um materielle Sachen, liebe Sweetyne! |
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| 25.05.2005 | @Sweetyne: Nun schere doch nicht alle über einen Kamm! Du scheinst ja ein totaler Ossi-Gegner zu sein. Lässt Du Deine Meinung in Deiner Kanzlei auch so sehr heraushängen? |
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| 25.05.2005 | @Gast: Zu der Menschlichkeit möchte ich noch kurz was hinzufügen. Das Jahrhunderthochwasser vor 2 Jahren war in unserem Gebiet besonders schlimm. Mein Haus und mein Auto existierten nicht mehr, was heißt wie bekommt man jetzt was zu Essen und einen Platz zu schlafen ... usw. Alle Menschen haben zusammengehalten und miteinandergearbeitet, jeder hat jedem geholfen wo es nur ging. Und was war 2 Tage, nachdem der ganze Schlamm von den Straßen weg war? Man hat die Köpfe voneinander abgewandt und nicht mal mehr Guten Tag zueinander gesagt!!! Wenn ich an diese prägende Zeit, die ich noch genau vor meinen Augen sehe, zurück denke, kommen mir echt die Tränen (im Westen bei meinen Eltern war das Hochwasser lang nicht so schlimm, aber die Leute trotzdem ganz anders) |
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| 25.05.2005 | @sweetyne: Ich glaube eine normale Diskussion bzgl. Ost-West-Unterschiede ist mit dir nicht wirklich möglich. Du bist einfach zu sehr verbohrt in dein Bild Alle Ossis jammern ständig nur rum . Das dies nicht so ist, würde dir eine Kurzreise in den für dich doch so fernen Osten beweisen. Ich lebe hier tagtäglich und ich höre eben dieses Jammern beim besten Willen nicht - außer vielleicht von meinem Großvater. |
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| 25.05.2005 | @Gast: Ah, jetzt kapier ich - du bist zu spät eingestiegen. Ich lebe seit nunmehr fast 3 1/2 Jahren im fernen Osten (hab´ ich doch eigentlich geschrieben wegen dem Hochwasser), bin aber geborene Wessi. Hatte anfangs ein paar Monate lang ganz gute Eindrücke hier gewonnen, zumal ich auch immer dachte, die Meinung der Wessis über Ossis sind nur Vorurteile (Die DDR ist längst Vergangenheit und das Leben hier ist auch nicht viel anders - landschaftlich übrigens sehr schön). Danach hab´ ich aber immer mehr Leute kennengelernt ... und das jammern hat gar kein Ende mehr genommen. Von denen ich spreche, die sind so ca. um die 25 - 30 Jahre, also noch keine Großeltern. Ich weiß also sehr wohl wovon ich spreche, es sind keine Vermutungen oder Vorurteile die ich hier ablasse (würde ich niemals machen), sondern Tatsachen und eigene Erlebnisse die einfach nur traurig sind! |
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| 25.05.2005 | @sweetyne: Ok, das örtliche wäre geklärt. Wenn du aber trotzdem so viele jammern hörst, dann kannst du keinesfalls in einer größeren Stadt arbeiten. Hier in LE ist mir das wirklich noch nicht untergekommen. |
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| 25.05.2005 | Also arbeiten tu ich in der Hauptstadt Sachsens, nämlich Dresden. Und wohnen tu ich ca. 15 cm entfernt davon! Glaub´ mir, ich würde nie Vorurteile oder Behauptungen aufstellen, von denen ich mir nicht sicher bin oder ich sie nicht am eigenen Leibe erfahren hab. Es kann durchaus sein - will ich nicht bestreiten, weil ich es nicht weiß - dass du eine der wenigen Ausnahme bist. Dann bin ich jetzt froh, dich auch noch zu kennen. :-) Ich hab´ hier durchaus auch 3 ganz gute Freundinnen gefunden, mit denen ich prima zu Recht komme, aber der Großteil der Bevölkerung hat sich mir gegenüber eben einfach anders gezeigt ... |
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| 25.05.2005 | @sweetyne: Vielleicht verhalten sich ja die Ossis in Dresden einem Nichtossi gegenüber anders. Von mir kann ich das nicht behaupten. Mir ist es ehrlich gesagt Würstchen, woher jemand kommt, hauptsache derjenige ist nett :-) |
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| 25.05.2005 | Da geb´ ich dir vollkommen Recht, die Einstellung find ich gut! Würde sagen, dass dies eigentlich ein guter Schlusssatz ist um das Thema zu beenden. Verschiedene Menschen haben eben verschiedene Meinung und das ist auch - wie schon gesagt - gut so, denn sonst hätte man ja kein Thema um in einem Forum zu diskutieren :-) Schönen Feierabend ... |
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| 25.05.2005 | @Sweetyne: also ich meckere ja nicht, wollte dir nur an beispielen aufzeigen, dass es wirklich einige sachen gab, von denen sicher der westen irgendwie eine scheibe abschneiden könnte. ich weiß, dass es nicht wirklich umzusetzen ist, aber man könnte es wenigstens versuchen.. ich bin bestimmt die letzte, die überhaupt meckern kann, da ich 6 Jahre alt war beim Mauerfall und mich nicht wirklich an was erinnern kann, aber von erzählungen von meinen eltern kann ich schon ein wenig mitreden. naja egal, das wird wohl auch noch in 20 jahren so sein aber es hat noch keiner geantwortet, was am westen besser sein soll, außer reisefreiheit, bananen im überdruss ;-)... Beitrag wurde editiert (2005-05-25 20:35:28) |
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| 25.05.2005 | Glaubst du, dass es in 20 Jahren immer noch so sein wird? Ich weiß nicht, kann mir vorstellen dass das Ganze - wenn keiner mehr da ist, der die DDR erlebt hat - vielleicht anders wird. Na ja, mal abwarten (hoffen wir´s) ... :-) Übrigens ging es ja nicht darum, dass der Westen besser als der Osten ist, sondern die BRD besser als die DDR! Wenn du wirklich ein Beispiel haben möchtest, dann nimm doch einfach mal die Autos ;-) |
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| 26.05.2005 | @Sweetyne: Trabbis sind doch auch schöne Autos, oder? Die Pappe kannst Du mit ein bissel Leim selber reparieren, wenn Du mal irgendwo gegen fährst. Das spart Geld. Was weißt Du eigentlich so über das Leben in der DDR? ;-) |
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| 26.05.2005 | :-) echt genial, und stimmt sogar ... :-) Also erlebt hab´ ich das Leben in der DDR natürlich nicht, weil ich noch zu jung dafür bin. Wissen tu ich nur das aus Filmen im Fernsehen, Bücher, Erzählungen von Verwandten und Bekannten und Fotos von jetzigen Freundinnen. Aber wenn ich ehrlich bin, kann ich es mir gar nicht so richtig vorstellen! Kann wahrscheinlich auch keiner, der es nicht selbst erlebt hat. Aber irgendetwas Wahres wird an den Dokumentationen schon dran sein, und danach sah es doch für die meisten Menschen wirklich nicht so rosig aus wie heutzutage in Ostdeutschland, oder? |
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| 26.05.2005 | Ich sage mal so: verhungert ist in der DDR niemand. Lebensmittel, Miete etc. waren total billig. Ich selber war 11 Jahre alt, als die Wende kam. Als Kind hat mir eigentlich nichts gefehlt. Ich fand es nur doof, dass ich keine Micky-Maus-Hefte usw. in der Schule lesen durfte, weil das verboten war. Ansonsten ging es mir echt gut. Ich habe fleißig Altstoffe gesammelt (da gab es gutes Geld für) und habe mir so mein Taschengeld verdient. Da ich nicht so genau wusste, was es im Wes-ten alles gibt, hat mir auch nichts gefehlt. Von der Politik bekam man als Kind natürlich nicht so viel mit. Ich war Pionier und die Sowjetunion war unser Freund. Da hat man aber nicht so viel darüber nachgedacht. Das war halt so. Nach der Wende ist natürlich vieles besser geworden. Vorher bröckelte bei den meisten Häusern der Putz ab. Jetzt wurde alles saniert und sieht natürlich schön aus. In den Geschäften gibt es alles, was man haben möchte und man kann reisen, wohin man möchte (wenn man das nötige Kleingeld hat). Ich persönlich wünsche mir nicht die DDR zurück, würde mir aber wünschen, dass mehr aus meinen Kindertagen in der DDR übriggeblieben wäre (Fernsehsendungen, Zeitschriften etc), denn ich finde es schön, sich auch mal an die Kinderzeit zurückerinnern zu können. Verstehst Du, was ich meine? Deine Sendungen, Zeitschriften usw. aus Kindertagen gibt es immer noch, meine fast gar nicht mehr. |
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| 26.05.2005 | Also das was du jetzt geschrieben hast, kann ich voll und ganz verstehen und akzeptieren. So was ist wirklich ein bißchen schade! (Aber um das wurde ja weiter unten auch gar nicht diskutiert) |
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| 01.06.2005 | Ein Aufruf an alle anwesenden Ossis und gelernte DDR-Ex-Bürger: Lasst uns ein Buch schreiben - mit vielen Kurzgeschichten, wie es war und wie es jetzt ist! Und dann veröffentlichen wir es irgendwie auf dieser Seite! Wer macht mit??? Also ich nenne mich Wossi, geboren und aufgewachsen im Osten, drei Jahre in Bremen gelernt und irgendwie überall zufrieden. Wat war jut, wat war schlecht? Ick weeß et nich. Nehmt es wie es ist, habt Euch alle lieb und gut. Bin 1992 nach Bremen gegangen und war entsetzt, was es so an Wissen über die DDR gab. Die besten Fragen: Warum sprichst du nicht wie alle Ossis? Gemeint war - wie ich nach einigem Nachdenken erriet, warum ich nicht sächsele. Habe dem Mädel auf der Landkarte gezeigt, dass ich noch weiter in den Norden (nach Rostock) reisen muss, wenn es nach Hause geht. Sprudel gab es ja bei euch nicht.. - gemeint war schlicht Wasser mit Kohlensäure. Ja hallo?? Der Politiklehrer erklärte: Da wurde nicht am Sonntag gewählt und die Kinder gingen in Uniform zur Schule!! Da ist mir dann der Kragen geplatzt. Er hätte ja wenigstens fragen können, ob einer aus den Neuen Bundesländern (sagt bitte nicht immer Osten) da ist. Ich hab es satt: Ost, West, Nord, Süd - auch in Bremen gab es miese Typen, genauso wie in Rostock. Und super nette Leute hab ich bislang überall getroffen - egal wo in der großen Republik. Kriegt Euch ein und lasst den Streit. Wir haben alle unsere Probleme zu lösen, manchmal haben wir Glück, manchmal eben nicht so. Ende der Durchsage. :-P Beitrag wurde editiert (2005-05-31 22:12:16) |
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| 01.06.2005 | Antwort auf: Glaubst du, dass es in 20 Jahren immer noch so sein wird? Ich weiß nicht, kann mir vorstellen dass das Ganze - wenn keiner mehr da ist, der die DDR erlebt hat - vielleicht anders wird. Na ja, mal abwarten (hoffen wir´s) ... :-) Übrigens ging es ja nicht darum, dass der Westen besser als der Osten ist, sondern die BRD besser als die DDR! Wenn du wirklich ein Beispiel haben möchtest, dann nimm doch einfach mal die Autos ;-) denk mal drüber nach, wer heute stolz sein darf ein deutscher zu sein? und dann kannst du deine frage nochmal stellen (und das nach 60 Jahren) wieso die autos? der Trabbi war gut genug, da hat alles reingepasst, wenn man verreisen wollte und man konnte die meisten sachen selbst reparieren und musste nicht in irgendeine teure werkstatt und das was ich heute alles kaufen kann, kann ich mir bei der wirtschaftlichen lage gar nicht alles leisten! Beitrag wurde editiert (2005-06-01 14:48:17) |
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| 13.06.2005 | @KathrinL: Was meinst Du mit stolz, ein Deutscher zu sein und mit den 60 Jahren? Ich bin durch Zufall Deutsche, weil meine Eltern das schon waren und so ziemlich alle meine Vorfahren (keine Ahnung, ob da auch Fremdländer dabei waren). Was haste denn dazu getan, eine Deutsche zu werden? Konnteste Dir das irgendwie bei der Geburt aussuchen? Ich will es mal anders sagen: Bin froh, ´ne Deutsche zu sein. Uns geht es doch alles in allem ganz prima, oder? Seid mal alle ein bissen glücklicher und optimistischer! Dann klappt´s auch mit dem Nachbarn... (okay, blöder Scherz):oo: |
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| 15.06.2005 | damit meine ich, dass wenn man diesen satz in der öffentlichkeit sagt, ist man gleich ein nazi, das zum thema, das ändert sich in den nächsten Jahren noch daran sieht man, dass sich nichts ändern wird, ok irgendwann wird es keine ossis mehr geben, aber selbst dann werden die wessis alles schlecht machen (entschuldigt bitte die begriffe, ich mag sie nicht, aber anders kann man es nunmal nicht ausdrücken) und jetzt würde ich gerne endlich über was anderes reden :-) |
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| 15.06.2005 | Antwort auf: @KathrinL: Was haste denn dazu getan, eine Deutsche zu werden? Konnteste Dir das irgendwie bei der Geburt aussuchen? Ich will es mal anders sagen: Bin froh, ´ne Deutsche zu sein. Uns geht es doch alles in allem ganz prima, oder? warum darf man denn nich stolz sein? deutsche gelten im allgemeinen als strebsam (ok langsam schlafft das irgendwie ab, hab ich das gefühl) und die arbeit die sie machen wird teuer bezahlt... deutsche autos sind sehr beliebt naja usw.. |
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| 15.06.2005 | Oh wow! Zum Glück haben all die anderen Fremdländer auch alle was, auf das sie stolz sein können (Döner, Paella,Pasta, heiße Strände, Palmen, Supi-Hotels, klasse Fußballer, tolle Musiker ...) ;-) Ich habe im Übrigen - abgesehen von einem Trabbi gleich 1991 - bislang kein deutsches Auto gefahren. Die Franzosen können das auch ganz gut mit dem Autobau. Renault hat uns jedenfalls noch nie verlassen (und das ist mir mit meinen beiden Rackern oberwichtig). Ich weiß gar nicht, wo mein Rechner gebaut ist - in Thailand vielleicht? Und das ganze Spielzeug in den Kinderzimmern - China? Indien? (soll zwar manchmal von deutschen Herstellern sein, aber offenbar können die Asiaten besser basteln ). Ach ja, Schweizer Käse und Dänische Würstchen - einfach klasse. So mehr fällt mir zum Thema nicht ein, jedenfalls nicht so spontan. :-) |
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| 15.06.2005 | ich meinte ja auch nicht die produkte, sondern die menschen is mir klar, dass andere länder auch autos bauen können usw. ja und warum werden die sachen in taiwan oder sonst wo gebaut, weil die arbeitskraft dort billiger ist... aber deswegen müssen die sachen nicht unbedingt länger halten ach egal is mir zu blöd |
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| 19.06.2005 | Ich wäre lieber Italiener - so als Mensch. Dann könnte ich fließend Italienisch sprechen, ich liebe diese Sprache. Aber zum Lernen ist sie ein wenig schwer.... Ach ja, wenn ich Engländer wäre, bräuchte ich gar keine Fremdsprache mehr, da versteht mich eh die ganze Welt... Ich weiß - zu blöd :oo: |
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| 21.06.2005 | in jedem Land gibt es vor und Nachteile ;-) |
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| 22.06.2005 | Okay! ;-) Frieden? |
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| 22.06.2005 | von mir aus sowieso... |
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| 22.06.2005 | Jedes Land hat seine Prioritäten. ICh persönlich beurteile kein Land am Essen oder am Strand sondern an den kulturellen, geschichtlichen Dinge, Sehenwürdigkeiten ect. Freundich sind die Menschen im sündlichen Gefilde auf jeden Fall aber mal ehrlich als Tourist betrachtet, aber wenn Ihr wißt was der Einheimsich wirklich über die Touristen spezifisch über deutsche Touristen sagen, dat sag ich euch lieber nicht. Da finde ich die deutsche Freundlichkeit besser sie ist selten, aber wenn, dann ernst gemeint. Döner Pasta und Pizza davon habe ich in Berlin mehr als genug. |
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| 29.06.2005 | Ach Funny, nimm nicht immer alles so bierernst. Ich will doch gar nicht wissen, was die Leute im Ausland von mir als Touri denken. Solange sie mir gegenüber nettig sind, ist es doch okay. Ich sag ja unseren Mandanten auch nicht ins Gesicht, was ich von ihnen denke. Schließlich wollen wir ja noch Kohle von denen sehen. Das will doch mein Hotel und all die anderen am Urlaubsort auch nur. Da sollen sie mal recht schön nettig zu mir sein! Muss ihnen ja keinen Spaß machen. ;-) |
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| 29.06.2005 | Im Grunde nehme ich selten was ernst :-) |
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| 02.07.2005 | Deine Beiträge sagen oft ganz was anderes. Du gehst ziemlich schnell hoch wie eine Rakete - so jedenfalls mein Eindruck. Was isst und trinkts Denn so im Auslandsurlaub, wenn Du schon in Berlin genug von Pizza und Döner hast? Ich versuche mich immer an die örtliche Küche zu halten. Deswegen fahre ich doch ins Ausland. Land und Leute kennenlernen und dazu gehört auch Essen und Trinken (meiner Meinung nach). |
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| 02.07.2005 | und Du reitest auf Themen rum :-P ich halte mich an die örtliche Küche und im Ausland gibt es mehr als Pizza und Döner.... |
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| 02.07.2005 | Weißte wenn Du in Berlin bist, dann lade ich Dich ein..auf Pizza und Döner hihihih |
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| 06.07.2005 | Jo und Mahlzeit :boah: |
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| 23.06.2006 | Hallo, ich mache z. Z. eine Ausbildung zur ReFa in Hamburg und verkürze jetzt meine Ausbildung um ein halbes Jahr. Meine Frage ist ob mir jemand sagen kann wie die Durchfallquote ist und was für Themen man nachholen muss? Wäre echt super von euch, wenn mir jemand auf meine e-Mail Adresse:nickilook@gmx.de antworten würde. Habe nämlich leider etwas Angst da die letzten Arbeiten vor den Ferien nicht ganz so toll waren. |
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| 25.06.2006 | was meinst du mit themen nachholen??? wie die durchfallquote ist, weiss ich leider nicht. ich kann dir allerdings sagen, wenn du in einem hauptfach ne 5 geschrieben hast, wirst du speziell in der mündlichen geprüft um es vielleicht noch auszugleichen. schaffst du es nicht - da kann ich nur sagen, lern dann für die mündliche super gut, die wollen viel wissen - musst du ein halbes jahr später nur die prüfung wiederholen, in der du durchgefallen bist. welche lehrer hast du denn?? |
| 567 | Was sollen diese Stellenanzeigen??? :o( |
| 26.06.2006 | Ich denke mal, es geht dem Gast darum, welche THemen er vorarbeiten also selbstständig erlernen muss für die Prüfung, weil er ja in der Schule einen Teil verpasst. Am besten mal in die Prüfungsordnung gucken, dann vergleichen mit dem Stoff den ihr in der Schule schon gemacht habt, den Fachlehrer nochmal drauf ansprechen und das dann pauken... |
| 568 | Hilfe |
| 22.02.2005 | Ich habe am späten Abend noch ein Problem: Wir sind Beklagte in einem Arzthaftungsprozess. Die Klage beläuft sich auf 1.683,56 €. Mit Urteil wurde die Beklagte auf Zahlung von 983,56 € verurteilt. Die Gegenseite rechnet nunmehr nach dem Klagewert (1.683,56 €) ab. Ist das richtig? Die Beklagte wurde doch auf einen geringeren Betrag verurteilt. Kann mir damit jemand helfen? Kann ich das irgendwo nachlesen. Ich habe nichts dazu gefunden. :)?? |
| 568 | Hilfe |
| 22.02.2005 | Hallo! Dein Wert ist immer der Klagewert. Es sei denn, das Gericht setzt einen anderen Wert fest. Wenn die Klageforderung sich erhöht, rechnest Du mit dem erhöhten Wert ab. Aber nie mit einem niedrigeren Wert. Das ist genauso wie beim Vergleich. |
| 568 | Hilfe |
| 23.02.2005 | Herzlichen Dank für die Nachricht. |
| 568 | Hilfe |
| 23.02.2005 | Wenn wir einen Prozess über 9000,00 € haben und vergleichen uns auf 7800,00 € rechne ich den Vergleich aber auch nur auf 7800,00 € ab. Ist das etwa falsch?? :boah: Hab ich immer so gemacht... |
| 568 | Hilfe |
| 23.02.2005 | Die Gebühr für den Vergleich wird immer aus dem Streitwert berechnet, nicht aus dem Betrag über den man sich verglichen hat. |
| 569 | Rechtswirt (FSH)! Wer hat es schon geschafft? |
| 22.02.2005 | Hallo, Ihr Lieben, ich habe im Mai d. J. die Abschlussprüfung. Es waren doch schon ein paar da, die die Prüfung bereits abgelegt haben. Könntet Ihr mir (und den anderen, die jetzt dran sind)nicht einige Tipps geben, was so gefragt wird? Sind die Klausuren sehr schwer? Sind sie mit den Übungsfällen zu vergleichen? Werden auch Sachfragen gestellt? Die Prüfungsfächer sind ja 2 x BGB, Strafrecht, Verwaltungsrecht. Wird z. B. Erbrecht, ZPO... gar nicht gefragt oder sind die Fälle so gestellt, dass alles zusammenkommt? Wäre wirklich sehr, sehr nett, wenn sich jemand melden könnte. Ich weiß gar nicht, wo ich vielleicht ne Lücke lassen könnte und wo nicht. Also recht herzlichen Dank... Liebe Grüße Marion |
| 570 | Pfüb |
| 23.02.2005 | Hallo, ich habe eine kleines Problem betreffend eines Pfänders. Dieser wird vom Gericht nicht weitergeleitet, weil die Anschrift des SChuldners die Geschäftsadresse ist, diese Geschäftsdresse ich aber nun mal im VOllstreckungsbescheid und wir möchten auch das Geschäftskonto pfänden, warum bitte beanstandet das Gericht dies und möchte die Wohnanschrift?????? |
| 570 | Pfüb |
| 23.02.2005 | Kann es evt. daran liegen, dass der Schuldner Inhaber einer Firma ist (keine GmbH, Ag oder weiter eingetragene Firma). Bei solchen Umständen hat man nicht die Forderung gegen die Firma sondern gegen den Inhaber als Privatperson richtig? Also muss ich logischweise doch die Wohnanschrift angeben, die ich natürlich nicht habe. Als welchen Anspruch deklariere ichs dann genauer: Geschäfstkontopfändung? Och helft mir bitte |
| 570 | Pfüb |
| 23.02.2005 | Wenn die Firma nicht eingetragen ist, kann sie auch kein Konto haben. Das Firmenkonto wird wahrscheinlich auf den Namen des Inhabers laufen. Wenn ich einen PfüB in solchen Fällen mache, dann spezifiziere ich die Kontobezeichnung nicht, sondern schreibe Die Pfändung bezieht sich auf alle Konten des Schuldners . Denn wenn ich schreibe bezüglich des Geschäftskontos und der Schuldner hat noch mehr Konten bei dieser Bank (z.B. Girokonto, Sparkonto etc.) dann sind diese Konten von der Pfändung nicht erfasst, sondern nur das Geschäftskonto. Wenn ich schreibe alle Konten , dann haben die Banken die Pfändung bisher auf alle Konten ausgedehnt. Bezüglich des Problems mit der Anschrift habe ich leider keine Lösung. Es ist schon seltsam, dass das Gericht das bemängelt. Eigentlich dürfte es dem Gericht egal sein, auf welche Anschrift der PfüB an den Schuldner zugestellt ist. Außerdem ist es auch nicht zwingend notwendig, dass der PfüB dem Schuldner überhaupt zugestellt wird. Im Gesetz steht, dass nur die Zustellung an den Drittschuldner zwingend notwendig ist. Für die Gültigkeit des PfübS ist es nicht notwendig, dass er auch an den Schuldner zugestellt wird. Aber wir kennen alle unsere lieben Rechtspfleger.... |
| 571 | http://www.rechtsfachwirt-portal.de/ |
| 23.02.2005 | http://www.rechtsfachwirt-portal.de/ reno-forum mit besonderem schwerpunkt auf fortbildung. |
| 572 | Pfändung von Provisionsansprüchen durch Abschluss |
| 24.02.2005 | Hat jemand das schon gemacht? Hat jemand ein Muster? Gruß, Wurzeline |
| 572 | Pfändung von Provisionsansprüchen durch Abschluss |
| 24.02.2005 | Gehört das nicht zum Arbeitseinkommen? |
| 572 | Pfändung von Provisionsansprüchen durch Abschluss |
| 24.02.2005 | Ja so sehe ich das auch einfach näher bezeichnen, schließlich ist die Provision eines Versicherungsfritzen auch Arbeitseinkommen |
| 572 | Pfändung von Provisionsansprüchen durch Abschluss |
| 25.02.2005 | Zahlung des gesamten gegenwärtigen und künftigen Arbeitseinkommens, insbesondere einschließlich der Provisionsansprüche usw usw Gruß, Dina, ebenfalls einlogggestresst!!!! |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | Ich habe ein Abrechnungsproblem: Wir haben VU erwirkt im schriftl. Verfahren. Anschließend kam der Einspruch und es wurde Termin anberaumt. Im Termin wurde streitig verhandelt und Beweisaufnahme fand statt. Über eine Position hat man sich geeinigt. Nach meinem Verständnis würde ich Verfahrensgebühr, 0,5 Termingebühr für VU, 1,2 Termingebühr für anschließende Verhandlung und noch eine Einigungsgebühr abrechnen. Die Frage ist, muß ich die beiden Termingebühren, die über denselben Streitwert anfallen, kürzen nach 15 III???? Bekomme ich die Einigungsgebühr über den vollen Streitwert oder nur über den Betrag, über den sich geeinigt wurde? In der BRAGO gabs ja die Sonderverhandlungsgebühr extra. Das muß doch nach RVG genauso sein???? Ich find aber nix dazu zum Nachlesen. 8-) |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | Verf. geb. 1,3 3100 Term.geb. 1,2 3104 Eini.geb. 1003 1000 alles nach dem Wert der anhängigen Ansprüche bei dem RVG gilt es nicht wie in der BRAGo das bei VU und danach weiter verh. noch eine Gebühr anfällt |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | Die Einigungsgeb. bekommst du über den vollen Streitwert, soweit nicht noch im Termin ein Betrag X zurückgenommen wurde. Sie entsteht nicht über den Wert, über den man sich verglichen hat. Ein schönes WE allerseits, endlich!!! :-) Britta |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | hmm... Schade. Seh ich ein. Aber warum die Einigungsgebühr über den ganzen Wert, wenn man sich nur über eine einzige Position geeinigt hat? Wo steht da was zu? Mein Chef hats durchgestrichen und reduziert auf den Wert dieser einen Rechnung. ???? |-) |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | gleichfalls schönes WE Ich muß noch bis 18:00 Uhr durchhalten und meine Rechnung durchboxen.... ;-) Schon mal Danke für Eure Hilfe! |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | Ich darf heute nur ausnahmsweise um 15 Uhr gehen, sonst sitze ich hier auch bis 17 Uhr. An einem Freitag macht das keinen Spaß. Ich hab nochmal ein bisschen nachgelesen: Bei Enders (RVG für Anfänger, 12. Auflage, Rn-Nr. 949) steht: Als Gegenstandswert für die Einigungsgeb. ist der Wert d. Anspruchs zu nehmen, der durch den Vergleich erledigt wird. In der Regel wird die Einigungsgeb. also nach dem eingeklagten Betrag entstehen. Sie entsteht nicht nach dem Betrag, auf den sich geinigt wird. Beispiel: Klage über 12.000 €, nach mündl. Verhandlung wird Vergleich geschlossen, dass Bekl. einen Betrag i.H.v. 6.800 € zahlt: Wert: 12.000 € 1,3 Verfahrensgeb. 1,2 Terminsgeb. 1,0 Einigungsgeb. (alles nach dem selben Streitwert!!!) Also, alles eigentlich recht klar. Keine Ahnung, wieso dein Chef das anders sieht. Vielleicht habe ich auch was im Sachverhalt überlesen. Lieben Gruß, Britta |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | Weil man innerhalb der Verhandlung ja ursprünglich über dem Gesamtwert verhandelt und dann erst eine Einigung stattfand. Selbst zu BRAGO hat man nie den Wert des Vergleiches genommen. Wenn er bis jetzt immer die Gebühr nach dem Vergleich bzw. der einigung genommen hat, dann hat er verdammt viel Geld in den wind geschossen, naja selbst Schuld ;-) Frage mich nur warum bis jetzt seine Renos keinen Aufstand gemacht haben. :boah: |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | Oh welch ein Wunder das mal mein NIck erschienen ist, sont erscheint immer nur Gast |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | Mein Chef hats mir grad noch mal erklärt und sieht es immer noch anders: :rot: Also es in diesr Sache wirklich anders; Er hat zwei säumnige Rechnungen eingeklagt in Gesamtwert von gut 19.000,00 Euro. Wir hatten zunächst das VU, dann kam Einspruch und der Verhandlungstermin mit Beweisaufnahme mit einer Einigung über eine der beiden Rechnungen mit einem Betrag von gut 3.500,00 Euro, nämlich das diese Rechnung nur mit 2.100,00 Euro zu bezahlen ist. Er hat angeordnet, dass ich meine Rechnung korrigiere und die Erledigungsgebühr nach einem Wert von 3.500,00 Euro abrechne. Vielleicht möchte dazu noch jemand was sagen??? Meine Ausbildung liegt 10 Jahre zurück und ich habe bisher hier nicht selbständig abgerechnet. Ich arbeite mich also auf inzwischen verlerntes Sachgebiet neu ein und lerne gern dazu!!! Trotzdem Danke für Eure Hilfe. Diesen Beitrag hab ich 3 x geschrieben und hoffe, es klappt jetzt und er erscheint! Allseits schönes Wochenende. Mein Kopf raucht ;-) |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 25.02.2005 | sorry für die Tippfehler... Ich sag ja; mein Kopf raucht. |
| 573 | VU + anschließende Verhandlung RVG-Problem |
| 26.02.2005 | Wenn er das so anordnet, muss er Dir doch aus plausibel machen, warum? ich würde an deiner Stelle fragen wo es steht. ICh mache das auch wenn ich nciht verstehe, nerve ich den Anwalt so lange bis er mir das erklärt. :-) Ging es in diesem Termin nur um diese eine Rechung oder wie? |
| 574 | Mehrere Auftraggeber |
| 25.02.2005 | Hallo, hab nen kleines Problem. Finde aber nix darüber, vielleicht könnt ihr mir helfen Haben als Testamentsvollstrecker Klage eingereicht, im Laufe des Verfahrens Klage dahingehend berichtigt, dass Kläger die beiden Erben sind. Muss jetzt KfA machen. Hab ich 1, 2 oder wie viele Auftraggeber? Vielen Dank :-) |
| 574 | Mehrere Auftraggeber |
| 25.02.2005 | Hier werden rechtliche Interessen zweier Personen vertreten, ich denke auch das die zweite Personen auch eine Vollmacht unterschrieben hat, oder? Sollte zumindestens so sein,also zwei Auftraggeber |
| 574 | Mehrere Auftraggeber |
| 25.02.2005 | Hab ich auch gedacht, aber ich bin mir net sicher. Kommt es net darauf an, mit wie vielen Auftraggebern ich die Klage eingereicht habe? Das war nämlich nur einer und im Laufe des Verfahrens hat sich des auf 2 Kläger geändert. |
| 574 | Mehrere Auftraggeber |
| 26.02.2005 | Nein, denn es wurde ja im Laufe des Verfahrens an das Gericht korriegiert dahigehend zu Berichtigen, dass nunmehr eine Erbengemeinschaft zu vertreten ist, richtig? Somit ist eine Veränderung der Klage eingetreten, ist wie eine Klageerweiterung wo man eine zweite oder dritte Forderung anhängig macht, war das jetzt irgendwie verständlich erklärt? :-) |
| 574 | Mehrere Auftraggeber |
| 28.02.2005 | Super, vielen Dank. :-) |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 25.02.2005 | Hallo an alle. Ich benötige dringend einen Rat von Euch was die Weiterbildung zur Rechtsfachwirtin angeht. Würde mich auch wahnsinnig über Erfahrungsberichte und Meinungen von denen freuen, die die Weiterbildung bereits hinter sich haben. Ich würde die Weiterbildung gerne machen, habe aber Angst, dass ich das nicht schaffe bzw. den Anforderungen nicht gewachsen bin, die lt. der Kammerausschreibung enorm sind. Kann mir jemand ein bißchen was zu den Prüfungen sagen, wie laufen diese ab und was ist mit dem Fach Personalführung gemeint? Wie sieht da die Prüfung aus? Muss man da vor den Prüfern Vorstellungsgespräche führen? Ich habe hier im Forum fast ausschließlich Beiträge zum Fernstudium gefunden, was mich ehrlich gesagt ziemlich verwundert hat, weil ich selbst noch nie etwas davon gehört habe. Was ist der Unterschied und wo liegen die Nachteile? Mir fällt die Entscheidung wirklich sehr schwer, da das ja auch eine Menge Geld kostet und die Fortbildung zudem von meinem Wohnort weiter weg stattfindet, sodass ich auch diesbezüglich abwägen muss, ob sich das für mich wirklich lohnt. Hier kann man diese Fortbildung nur alle 2 Jahre machen, die Kammer hat die Ausschreibung schon Ende Januar rausgegeben, man kann sich bis Ende Juni anmelden, die Teilnehmeranzahl ist aber auf 30 Personen begrenzt.Muss ich das Geld wirklich mit der Anmeldung überweisen, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht weiß, ob ich genommen wurde? Nach welchen Kriterien wird entschieden wer genommen wird? Und warum habt Ihr Euch für die Rechtsfachwirtin entschieden? Ich würde mich sehr über ein paar Antworten von Euch freuen. Vielen Dank im Voraus. Liebe Grüße |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 26.02.2005 | Hallo Delta, also ich mache z.Z. das Fernstudium zur Rechtsfachwirtin bei der TFH Berlin. Das erste Semester ist gerade geschafft.Für das Fernstudium hab ich mich entschieden, weil ich einen kleinen Sohn hab und deshalb hier nicht einfach weg kann. Und das bei uns von der Kammer (München) angebotene Seminar (Soldan) war schon komplett ausgebucht. Zum Finanziellen: Du hast die Möglichkeit für diese Weiterbildung Meister-Bafög zu beantragen. Guck mal unter www.meister-bafoeg.de Wo willst Du das denn machen? Weiß nicht, wie es da mit der Anmeldung läuft und ob Du da gleich bezahlen mußt. Ruf doch dort einfach mal an und frag nach. Ansonsten ist die größte Schwierigkeit beim Fernstudium die, sich wirklich jeden Tag hinzusetzen und was zu lernen. Ich muß mich da machmal ganz schön selber in den A.... treten, damit ich mich hinsetz und was mach. Ansonsten vom Stoff her ist es halt ganz anders als das, was man so in der Berufsschule lernt. Gut, bis jetzt hatte ich da noch nicht so viel. Hauptsächlich BGB und auf Zwangsvollstreckung wird besonders eigegangen. Der Stoff ist schon gut zu verstehen, aber die Umsetzung in den Einsendeaufgaben ist dann schon schwer. Man muß z.B. eine Aufgabe im sog. Gutachtenstil verfassen und das gehört ja eigentlich schon fast zum Jura-Studium... Hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen. Gruß Ela |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 26.02.2005 | Hallo und Guten Morgen, also ich habe zwar die Prüfung noch nciht hinter mir, aber ich hoffe ich beginne im Oktober mein Studium, ich weiß, das die Anforderungen sehr hoch sind, dennoch denke ich wer im Berufsleben gewillt ist weiter zu lernen der schafft auch diese Studium. Als Reno muss man eh imemr lernen und nachschauen, lesen und immer auf dem aktuellsten Stand sein, ansonsten ist mal Fehl bei diesem Beruf. ICh habe mich für dieses Studium entschieden, da ich persönlich noch mehr Hintergrundwissen haben möchte und ich einfach diesen Beruf liebe, das heißt ich mcöhte selbständig darin tätig sein und nicht imemr auf die Verfügungen des Anwaltes warten. Leider ist es so, dass die Ausbildung einer Reno nicht sehr viel bringt, da Berufsschule und der Betrieb, nicht besonders zusammen kooperieren und darausfolgend die Renos leider nicht sehr gut ausgebildet sind, dass wissen sehr viele Anwälte (ich hatte selber schon die schlimmsten Diskussionen mit RA e). Normalerweise ist die Reno dazu da um den Anwalt zu entlasten, bei der heutigen Ausbildung aber, belasten viele Renos eher den Anwalt. <- habe ich selbst von einem RA zu hören bekommen. Der zweite Faktor und das war der entscheidenste für mich..ich möchte an die Grenzen der Leitung stossen und das tut man mit diesem Studium denn hier wird Dir nicht geholfen sondern Du musst selber irgendwie klarkommen, das heisst, lernen, lesen und verstehen.. wer das erst mal schafft, der weiß das er wirklich etws im Leben erreichen kann. Zum Theme Fernstudium, das Studium der Rechtsfachwirtin erreicht man dnur durch Fernstudium, d. h. Du bekommst Unterlagen nach Hause gesant Du musst Fälle lösen und einschicken. Ausser ein paar Präsenzphasen in der FH und der Prüfung vor der RAK, lernst Du überwiegend zu Hause. Wer es schaffen will der schafft es auch, und im Kombi mit dem Beruf, wo sicherlich der Anwalt auch gerne hilft, denke und hoffe ich würden es so einige schaffen. Viele Grüße Funny woher kommst Du? |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 27.02.2005 | Vielen Dank dafür, dass ihr mir so schnell zurückgeschrieben habt. Ich finde es wirklich super, dass Du trotz der vielen Verpflichtungen bei einem kleinen Kind noch so viel beruflich leistest und jetzt sogar noch die Weiterbildung machst. Wirklich, dafür hast Du sehr viel Anerkennung verdient. Was mich angeht: Ich müsste die Weiterbildung über die RAK Karlsruhe machen (ich komme aus Baden-Württemberg). Dort wird es nur in Form von einem Seminar, das jeden Samstag stattfindet, angeboten. Bin also ganz weit weg von Dir. :-) Wie schon erwähnt, habe ich bis jetzt noch nie hier etwas von einem Fernstudium zur Rechtsfachwirtin gehört. Und um dort, wo das Seminar in meinem Fall stattfinden würde, hinzukommen, würde ich ca. 1 Std. brauchen. Und als ich die Beschreibung bezüglich der Personalführung gelesen habe, mit Vorstellungsgesprächen usw., bin ich schon etwas erschrocken. Ich habe einfach Angst, dass ich das nicht schaffe, kann nicht so gut frei reden usw., bin auch nicht der Typ Anführer . Davor habe ich die meiste Angst. In der Prüfung für die RA-Fachangestellte funktioniert ja alles nach einem Frage-Antwort-System, wenn ich jetzt vielleicht irgendwelche Vorstellungsgespräche vor den Augen der Prüfer führen müsste, ich glaub, da würd ich einfach nur versagen. Deshalb hätte ich gerne gewusst, wie das in der Prüfung funktioniert. Finde Euren Mut sich da durchzubeißen wirklich super! |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 27.02.2005 | Sorry für das späte Melden aber irgendetwas scheint mit dem Forum nicht zu stimmen. Ich bin angemeldet, kann aber trotzdem nichts zurückschreiben ... es kommt einfach nichts wenn ich auf Antworten gehe. Habt ihr das auch? |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 28.02.2005 | Hallo Delta, ich bin gerade mitten in den Prüfungen. Komme aus Sachsen. Die Prüfungen werden in Dresden bei der RA-Kammer absolviert. Der Lehrgang ist möglich in Leipzig, Chemnitz, Dresden, was für dich sicher viel zu weit weg ist, aber ich möchte Dir nur kurz berichten, dass die Weiterbildung nicht nur per Fernstudium möglich ist. Die Weiterbildung dauert insgesamt 2 Jahre und lief jeden Mittwoch nach der Arbeit und jeden zweiten Samstag. Macht aber jedes Institut verschieden. Es gibt während dieser Zeit keine Prüfungen und keine Klausuren. Die Abschlussprüfung findet nach den 2 Jahren statt, 4 schriftliche 2x2 Std und 2x4 Std, jeweils an Samstagen. Der Prüfungsstoff ist nicht leicht, hat sehr hohes Niveau und kann mit der Ausbildung zur REFA nicht verglichen werden. Wir haben diesen Samstag die letzte Prüfung in BGB/ZV. Personalwesen/Mandatsvor-und Nachbereitung (2.Prüfung) befasst sich bei uns mit Führungsstilen, Charakteristiken von Menschen, Arbeitsrecht und Theorie von PKH und Beratungshilfe sowie Gehaltsabrechnungen. Also keine Vorstellungsgespräche. Weiß allerdings nicht wie dein Bundesland dies handhabt. Wenn diese Prüfungen bestanden sind, dann gibts eine mündliche Prüfung. Und das wars... Nur Mut bei Deiner Entscheidung. Ich werde jedenfalls happy sein, wenn ich alles hinter mir hab und die Prüfungen bestehe. Es war schon mächtig anstrengend. LG xxx |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 01.03.2005 | Hallo Delta, ich gehöre auch zu denjenigen, die nicht so gut frei reden können und so und hab am meisten Angst vor der mündlichen Prüfung. Ich bin dann immer so aufgeregt, dass ich alles vergesse :-( Aber ich hab einfach auch den starken Willen dazu Rechtsfachwirtin zu werden und ich denke, dann schaffe ich es auch. Und ich glaube, wenn Dein Wille groß genug ist und Du es wirklich willst, dann schaffst Du es auch. Viel Mut+Glück! LG |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 04.03.2005 | Hallo Delta, ich habe letzten Oktober mit der Weiterbildung Rechtsfachwirtin begonnen (komme aus Sachsen). Die Kurse finden bei mir immer wöchentlich bei unterschiedlichen Dozenten (jeweils für die bestimmten Fachgebiete) statt. Bisher ist es allerdings noch nicht ganz so schwierig (das kommt sicher noch). Aber das schafft man, man hat ja auch die anderen Teilnehmer um Probleme oder Fragen zu lösen. Wegen Deiner Angst frei sprechen zu müssen, dass wird in den Kursen ziemlich geschult, da nicht der Dozent die ganze Zeit spricht, sondern auch die Teilnehmer viel mit einbezogen werden und Sachverhalte klären müssen. Bei uns geht es jetzt - in dem Fach Personalwesen - sogar mit Vorträgen los. Personalwesen ist übrigens sehr interessant (finde ich ;-)). Wenn Du in Deinem Berufsleben weiter kommen möchtest (ich weiß ja nicht wie alt Du bist), solltest Du den Weiterbildung beginnen. Und was sind zwei Jahre lernen im Gegensatz zu den Jahren bis zur Rente, die Du dann noch vor Dir hast. LG PS. Bei mir klappt das mit dem Anmelden auch nicht immer. Dumm nur, dass man als Gast selbst keine Fragen einstellen kann. Naja vielleicht wird es bald besser. |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 04.03.2005 | @Jenny Darf ich fragen wo genau du in Sachsen deine Weiterbildung machst? Bin inwzischen fertig, auch aus Sachsen, und an Erfahrungsberichten zu den einzelnen Weiterbildungsträger immer noch sehr interessiert Mandy |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 04.03.2005 | @Mandy Ich bin aus Dresden und mach auch hier meine Weiterbildung. Von wo kommst Du? Hast Du Deine Prüfung jetzt im Februar gemacht? |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 04.03.2005 | Es hilft sehr, hier etwas mehr Einblick zu gewinnen, vielen Dank für Eure Berichte. Was für Vorträge macht ihr denn, welches Thema? Wie viele Personen seid ihr? Ich habe mich heute beim hiesigen Berufsinformationszentrum über die Möglichkeit eines Fernstudiums erkundigt. Leider ist das für mich nicht wirklich eine Alternative, denn ich müsste jeweils 2mal für 1 Woche für die Klausuren nach Berlin. Das Fernstudium würde insgesamt ein paar Hundert Euro mehr ausmachen, und da sind die Übernachtungskosten für die einwöchigen Aufenthalte noch nicht mitgerechnet. Ich glaube, das fällt dann für mich komplett weg - auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass Berlin für mich sehr spannend klingt -. Wie schon gesagt, der normale Kurs über die RAK findet bei uns jeden Samstag statt, und es ist ziemlich weit. Ich weiß auch, dass das nicht unbedingt einleuchtend ist, dass ich Angst davor habe: Wer Angst hat, der muss es ja nicht machen, könnte so mancher denken. Nur ich konnte bis jetzt noch nicht einmal auf ein RVG-Seminar oder ähnliches, weil das mein Betrieb nicht übernimmt. Von daher ist die Angst es nicht zu schaffen noch größer. Habt ihr euch auf das Seminar irgendwie besonders vorbereitet? Ich bin übrigens 25. |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 05.03.2005 | @Jenny Ich bin auch aus Dresden :-) Bin seit Jan. 04 fertig. Wo machst du die Weiterbildung? Bei der WBA oder bei O.? So jetzt muss ich los und treff mich mit den Mädels aus dem 3. O.-Durchgang, die heute ihre letzte schriftliche geschrieben haben. Mal sehen, was die sagen. ;-) Liebe Grüße Mandy |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 07.03.2005 | @Mandy Ich mach die Weiterbildung bei O. Wo hast Du den Kurs gemacht? Warst Du mit der Vorbreitung auf die Prüfung zufrieden? Ist die ganz schwer oder mit viel Fleiß gut zu schaffen? Ich hoffe die Prüflinge haben es ganz gut geschafft. Ich kenn zwei, die dabei sein müssten. Mal sehen, ob ich sie mal telefonisch erreiche. |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 08.03.2005 | Brauche dringend Informationen zur Fortbildung der geprüften Rechtsfachwirtin. Der Kurs fängt bei uns in Köln im August an. Und ich bin mir noch sehr unsicher, ob ich diesen mitmachen soll. |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 08.03.2005 | @elchen: Welche Informationen benötigst Du? Ich mache seit Oktober den Kurs in Nürnberg, vielleicht kann ich Dir helfen.... :-) Liebe Grüße Kessi |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 10.03.2005 | @ Jenny will mich hier öffentlich dazu nicht äußern. Meld dich ggf. mal hier an und schick mir ne PN ;-) Liebe Grüße MandyK |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 15.03.2005 | @Mandy Hab ne PN geschickt :-). LG |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 23.03.2005 | hallo zusammen, ich benötige infos über den rechtsfachwirt. möchte allerdings kein fernstudium machen, sondern samstagskurse. weiß jemand, ob man diese in frankfurt oder wiesbaden oder köln machen kann? ist schon jemand fertig und kann mir sagen, ob die prüfung und der unterricht sehr schwer war? im voraus vielen lieben dank für eine antwort! gruß jenny |
| 575 | DRINGEND -Rechtsfachwirtin- |
| 23.03.2005 | @Gast Welche Kammer ist für Dich zuständig? Die müsste Dir Informationen erteilen können, meistens steht es sogar auf der Homepage wo man den Lehrgang machen kann, wann und wie viel es kostet. Dort würde ich auf jeden Fall als erstes nachschauen. Ansonsten kann das AA noch weiterhelfen. |
| 576 | Rechtsfachwirt - Fernstudium oder Kurs in München? |
| 27.02.2005 | Hallo, ich habe ein kleines Problem: Ich würde mich gerne zur Rechtsfachwirtin weiterbilden, weiß aber überhaupt nicht, was besser ist: Ein Fernstudium, oder ein Kurs in München? Was macht das preislich für einen Unterschied? Wer kann mir helfen??? Lg, Chrissi |
| 576 | Rechtsfachwirt - Fernstudium oder Kurs in München? |
| 28.02.2005 | Ich schick dir ne PN |
| 576 | Rechtsfachwirt - Fernstudium oder Kurs in München? |
| 28.02.2005 | Ich hoff es hat geklappt und du hast die PN nicht fünf mal bekommen? Das anmelden funktoniert bei mir mal wieder nicht richtig... |